GGC: Der große Gaming-Blog

Zwei Kinder sitzen vor einem Computer

Herzlich Willkommen Leute, auf meinem brandneuen Gaming-Blog. Ich bin Franz und vernarrt in Spiele. Nein, ich bin keine 13 Jahre alt, ich bin mittlerweile 45 Jahre jung, und habe in Sachen Computerspiele so einiges gesehen die letzten Jahrzehnte. Dennoch habe ich es geschafft eine liebe Frau zu finden, mit der ich seit 15 Jahren glücklich verheiratet bin. Unser Sohn, mittlerweile 15 Jahre alt, tritt ebenso in die Fußstampfen meiner Gamer Karriere und wird mich beim Blog unterstützen. Es ist immer interessant, wie gewisse Dinge aus anderen Blickwinkeln betrachtet werden. Ein 45-Jähriger und ein 15-Jähriger, die das gleiche Spiel spielen, werden unterschiedliche Geschichten erzählen.


Alles Begann mit Super Mario und seit dem gings nur noch aufwärts

Ende der 80iger Jahre holte ich mir, wie viele andere einen Nintendo ins Haus. Damals war ich 16 Jahre alt, als ich mir dieses Hammer Ding leisten konnte. Als ich 12 war, spielten die Kids noch keine Computer Games. Außer ein paar wenige Nerds, die die alten Maschinen bereits daheim hatten. Den Commodore 64 bekam ich leider nie zu Gesicht. Meine Eltern unterstützen dies nämlich nicht. Deswegen wurde der Nintendo auch von meinem ersten Lehrlingsgeld finanziert. Mario und Yoshi wurden meine heimlichen Brüder. Plötzlich verbrachte ich Nächte vor der Flimmerkiste und konnte nicht mehr aufhören. Ich steckte meine Freunde an und plötzlich wurden Mario Kart Partys veranstaltet.


Danach kamen Indiana Jones und andere Abenteuer am Computer

Als ich mit 20 in meine erste eigene Wohnung zog, kaufte ich mir meinen ersten richtigen Computer. Ich surfte auf der MS-DOS Welle, mehr gab es damals nicht wirklich und holte mir die ersten Spiele für die Kiste. Indiana Jones tat es mir an. Wenn ich die Bilder heute mit damals vergleiche, einzigartig. Mein Sohn sagt nur: „Was? Das Ding hat keinen Sound und man muss auf „Gehen“, „Nehmen“ klicken, viel zu anstrengend“ – so war meine Zeit und dennoch war sie aufregend und einzigartig. Ich kann dafür mit den modernen Grafiken kaum etwas anfangen. Dieses Retrogefühl ist mir geblieben, deswegen spiele ich nach wie vor am liebsten 2D Spiele. Abenteuer und Adventure Games haben es mir immer angetan. Weniger mochte ich WOW Spiele und ähnliches. Kämpfe waren nie meins. Ich wollte Rätsel knacken und mein Gehirn animieren.


Dann kamen die Sims – peinlich ja, aber dennoch genial

Männer, die mit Puppen spielen, wer hätte das gedacht. In Wirklichkeit tun wir doch nichts anderes, wenn wir die Sims anwerfen. Ich hatte alle Teile. Teil 1, Teil 2, Teil 3 und mittlerweile Teil 4. Der erste Teil kam gefühlt vor Jahrzehnten auf den Markt. Ich glaube es war 2001, als ich mir den ersten Teil kaufte. Ich war etwa 25 Jahre alt und neugierig. Heute spiele ich die Sims immer noch. Meine Frau lächelt nur munter darüber und spielt die Sims heimlich. Sie lässt die Sims ständig Babys gebären, ich sperre die Sims Nachbarn in den Pool und nehme die Leiter raus. So unterschiedlich kann es sein. Mein Sohn lacht nur darüber und fragt sich die ganze Zeit, was wir da treiben. Er ist eher der Typ, der Egoshooter und das gefällt mir nicht wirklich. Deswegen müssen Regeln her.


Dieser Blog dreht sich um Games und vieles mehr

Ab heute werde ich auf diesem Blog über Spiele berichten, euch Tipps geben, wie ihr eure Kinder vom Computer fernhält und wie ihr es schafft, dass ihr von erwachsenen Menschen nicht ausgelacht werdet, wenn ihr mit 45 Sims spielt. Klingt witzig, ist es auch. Ich freue mich, wenn ihr meine Beiträge lest, likt und teilt. Schließlich ist die heutige Spielewelt das Smartphone. Darüber könnte ich ebenso Romane schreiben. Apps ohne Ende und diese dumme Werbung. Das Leben ist hart, dafür hatten wir verpixelte Grafik. Wer alles perfekt haben will, muss zahlen.

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